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Die vier Säulen der erfolgreichen Reinigung von Laborwaren

Saubere Laborwaren sind in einem Labor von entscheidender Bedeutung, weil kontaminierte Laborwaren falsche Testergebnissen und kostspielige Testwiederholungen verursachen können.

Das White Paper herunterladen: Manual vs. automated labware washing (Manuelle und automatische Reinigung von Laborwaren im Vergleich)

Standardmäßige Labor-Reinigungsprotokolle mit aufeinander abgestimmten Faktoren des Sinnerschen Kreises gewährleisten eine schnelle, gründliche und wirtschaftliche Laborglasreinigung. Im Wesentlichen ist der Sinnersche Kreis eine Gleichung, die sich aus vier Faktoren zusammensetzt: Mechanik, Chemie, Temperatur und Zeit.

1. Schmutzentfernung

Der mechanische Faktor bezieht sich auf die physische Handlung der Schmutzentfernung. Bei manuellen Waschprozessen wird dieser Faktor durch Schrubben mit Schwämmen oder Bürsten erzielt, während die mechanische Reinigung in automatischen Waschvorgängen mit Sprühkopfdüsen, rotierende Sprüharme und ähnlichen Vorrichtungen erreicht wird.

2. Auswahl des Reinigungsmittels

Reinigungsmittel, Säuren- oder Laugenspülungen sowie andere Reinigungslösungen gelten als der chemische Faktor. Die Art der verwendeten Chemikalien hängt von der Schmutzart und der Materialzusammensetzung ab. Manche Reinigungsmittel erfordern zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen für Bediener bei manuellen Vorgängen. Automatische Laborwarenreiniger verfügen über genaue Dosierfunktionen für sichere und präzise Reinigungsprozesse.

Auch wenn die Definition der Faktoren Zeit und Temperatur ziemlich unkompliziert ist, variieren beide erheblich in Abhängigkeit von den Reinigungsprozessen.

3. Bestimmung der Temperatur

In manuellen Vorgängen im Rahmen genehmigter Standardverfahren ist es schwieriger, den Prozess zu kontrollieren, weil die Wassertemperatur in Abhängigkeit von persönlichen Präferenzen variieren kann. Automatische Laborwarenreiniger können auf verschiedene spezifische Temperaturwerte programmiert werden, um effektive, präzise und wiederholbare Reinigungsprozesse sicherzustellen. Viele automatisierte Reinigungssysteme bieten darüber hinaus einen abschließenden Spül- und Trocknungsgang bei hoher Temperatur, um die für eine Dekontamination erforderlichen einheitlichen Bedingungen zu schaffen. 

4. Bestimmung der optimalen Zykluszeit

Die Dauer des Reinigungsprozesses hängt von der Menge des zu beseitigenden Schmutzmaterials, der Konzentration des an der Laborware haftenden Materials und der Zeit ab, die chemische Tenside benötigen, um den Schmutz zu durchdringen, damit die mechanische Einwirkung so effektiv wie möglich ist. Im Vergleich zur manuellen Reinigung verbessern automatische Reinigungsgeräte den Durchsatz und vereinfachen den Vorgang der Vereinheitlichung von Reinigungsprozessen.

Erfüllung der Gleichung

Alle Faktoren des Sinnerschen Kreises müssen optimal eingestellt werden, um die optimale Reinigungslösung zu erreichen. Jeder Faktor ist variabel und kann in Abhängigkeit von Schmutzart und -menge, Laborwarenkonfiguration und bevorzugten Standardverfahren in verschiedenen Verhältnissen kombiniert werden.

Manuelle Vorgänge erschweren die Erfüllung der Gleichung, weil die Faktoren in der Gleichung subjektiv und somit schwerer zu kontrollieren und zu wiederholen sind. In automatischen Reinigungsprozessen wird die Gleichung aber zu einem festen Bestandteil des Reinigungsprozesses. Anders als bei manueller Reinigung, die menschlichem Versagen unterliegen kann, liefern automatische Laborwarenreiniger, durch die optimale Einstellung und Einhaltung der Faktoren des Sinnerschen Kreises gleichmäßige, wiederholbare Ergebnisse.

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