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Covid-19 - Resource center

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Hypotonie
- ein unerkanntes Risiko?

Studien zeigen: Intraoperative Hypotonie ist tägliche Realität Schon kurze hypotone Episoden sind mit schweren Komplikationen verbunden.

Daten & Fakten zur Hypotonie

Wie Hypotonie am besten zu charakterisieren ist, ist noch immer unklar, und eine einheitliche Definition von Hypotonie existiert nicht. In einer systematischen Auswertung von 130 Artikeln fanden Bijker et al. beispielsweise 140 Definitionen für Hypotonie.[1],[2]

Hämodynamisches Management

Hämodynamisches Management ist ein wichtiger Teil der perioperativen Phase. Dieses Management kann aber eine Herausforderung sein: Hämodynamische Instabilitäten sind während der Anästhesie und der Operation ein ständiges Risiko. Blutdruckschwankungen können sich als Druckabfall des systolischen und mittleren arteriellen Drucks darstellen. Diese hypotonen Episoden können bei diskontinuierlichen NIBP Messungen übersehen werden.[1],[2]

Continous monitoring

Warum ist es so wichtig, Blutdruckschwankungen sofort zu erkennen?

Ein MAP <65 mmHg (niedriger Perfusionsdruck) kann zu einer Hypoxie des Gewebes führen.

Während hypotoner Phasen werden Gehirn, Herz, Nieren und andere Vitalorgane eventuell nicht ausreichend mit Blut versorgt, was zu einer Minderperfusion des Gewebes und Hypoxie führt. Akutes Nierenversagen und Myokardinfarkt, die zu den wichtigsten Ursachen für die 30 Tage Mortalität nach Operationen gehören, können ungewollte Folgen selbst kurzer hypotoner Phasen sein. [1],[2]

**Nicklas J, Beckmann D, Killat J et al. Continuous noninvasive arterial blood pressure monitoring using the vascular unloading technology during complex gastrointestinal endoscopy: a prospective observational study. J Clin Monit Comput. 2018;33(1):25-30.

Nicci noninvasive continuous hemodynamic monitoring

Nichtinvasive, kontinuierliche Blutdruckmessung

Die individuelle Beurteilung der hämodynamischen Stabilität jedes einzelnen Patienten ist entscheidend für die Durchführung einer zielgerichteten Therapie. Dazu gehören nicht nur die Überwachung des Blutdrucks und des mittleren arteriellen Drucks (MAP), sondern auch Determinanten des Herzzeitvolumens, wie Nachlast, Vorlast und Kontraktilität des Herzens.

Erfahren Sie mehr über nichtinvasive kontinuierliche hämodynamische Überwachung

Hypotension - an unknown risk

Fakten und Zahlen zur intraoperativen Hypotonie

Hypotone Phasen treten während der Anästhesie und der Operation häufig auf. Mehrere Studien ergaben, dass zwischen einem niedrigen mittleren arteriellen Blutdruck (MAP) und einem erhöhten Risiko für postoperative Komplikationen ein Zusammenhang besteht.

Erfahren Sie mehr zu Komplikationsraten, Behandlungsoptionen und finanziellen Perspektiven. Unsere interaktive Studienübersicht bietet einen Überblick über Fakten und Zahlen.

Daten & Fakten zur Hypotonie

Alle Literaturangaben

  1. Vafi Salmasi, Kamal Maheshwari, Dongsheng Yang, Edward J. Mascha, Asha Singh, Daniel I. Sessler, Andrea Kurz; Relationship between Intraoperative Hypotension, Defined by Either Reduction from Baseline or Absolute Thresholds, and Acute Kidney and Myocardial Injury after Noncardiac Surgery: A Retrospective Cohort Analysis. Anesthesiology 2017;126(1):47-65. doi:

  2. Jilles B. Bijker, Suzanne Persoon, Linda M. Peelen, Karel G. M. Moons, Cor J. Kalkman, L. Jaap Kappelle, Wilton A. van Klei; Intraoperative Hypotension and Perioperative Ischemic Stroke after General Surgery: A Nested Case-control Study. Anesthesiology 2012;116(3):658-664. doi: