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Dr Torben Andersen, Vejle Hospital, wide angle

Wodurch Ihre beatmeten Patienten während der mechanischen Beatmung weniger sediert werden müssen

von Dr. Torben Andersen, Vejle Hospital

„Wir können fast immer mit unseren Patienten kommunizieren“, erklärt Dr. Andersen.

Der Schlüssel zu weniger sedierten und aktiv teilnehmenden Patienten liegt in der Erfüllung ihrer Bedürfnisse in Bezug auf die Atmung. Dabei werden ihre natürlichen Atemversuche bestmöglich unterstützt und erhalten.

Hier erwies sich die Überwachung der elektrischen Aktivität des Zwerchfells (Edi) als besonders nützlich für Dr. Andersen. So konnte er die Asynchronität zwischen Patient und Beatmungsgerät erkennen und eine übermäßige Sedierung und Unterstützung reduzieren.

Individuell angepasste Beatmung auf der ITS

Die Entscheidung, wie viel ventilatorische Unterstützung der Patient wirklich benötigt, kann schwierig sein. Mit Edi, der elektrischen Aktivität des Zwerchfells, können Sie übermäßige Sedierung und Unterstützung sowie Asynchronität erkennen und reduzieren. So können Sie den Entwöhnungsprozess früher starten. [1] [2] [3]

Erfahren Sie mehr über individuell angepasste Beatmung

Alle Literaturangaben

  1. 1. Kallio M, et al. Neurally adjusted ventilatory assist (NAVA) in pediatric intensive care – a randomized controlled trial. Pediatr Pulmonol. 2015 Jan;50(1):55-62.

  2. 2. Bellani G, Pesenti A. Assessing effort and work of breathing. Curr Opin Crit Care. 2014 Jun;20(3):352-8.

  3. 3. Ducharme-Crevier L, et al. Interest of Monitoring Diaphragmatic Electrical Activity in the Pediatric Intensive Care Unit. Crit Care Res Pract. 2013;2013:384210