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Cheng Xiang Yao, der Kung-Fu-Kämpfer

Kung-Fu gibt ihm die Stärke, jeden Tag zu meistern

Inspiriert durch seinen Vater und den großartigen Schauspieler Jet Li hat Cheng Xiang Yao bereits in jungen Jahren seine Leidenschaft für Kung-Fu entdeckt. Und auch heute noch gibt ihm der Sport Kraft und inneren Frieden.

Inspiriert durch seinen Vater, der Kung-Fu mit großem Enthusiasmus betrieb, entdeckte Cheng Xiang Yao bereits als Kind seine Liebe für den Sport. Als er dann Actionfilme mit dem berühmten Schauspieler Jet Li sah, wurde sein Wunsch, Kung-Fu-Kämpfer zu werden, immer größer.

„Ich denke, dass zu dieser Zeit viele Jungen davon träumten, Kung-Fu zu lernen und so wie Jet Li die Bösen zu bekämpfen. Ich war total fasziniert davon und habe mich gefragt, wann und wie ich so stark wie die Helden in den Filmen werden könnte“, sagt Cheng.

Shaolin-Kung-Fu ist einer der ältesten und bekanntesten Kung-Fu-Stile, der seinen Ursprung im Shaolin-Kloster in der chinesischen Provinz Henan hat, von wo auch Cheng stammt. Er begann, jeden Tag in einem der nahegelegenen Parks zu trainieren. Der Sport erfordert eine Menge Selbstdisziplin, aber laut Cheng ist tägliches Training notwendig, um in Form zu bleiben und seine Fähigkeiten zu verbessern.

„Durch Kung-Fu fühle ich mich selbstbewusst, gesund und stark. Auch als ich die Provinz Henan verließ und nach Suzhou zog, setzte ich mein Training fort und schloss mich einem großartigen Kung-Fu-Club an, in dem wir voneinander lernen und so ständig Fortschritte erzielen“, erzählt Cheng.

Manchmal tritt er auch auf der Bühne auf, und er hat sogar eine eigene Kung-Fu-Show mit dem Namen The Legend of the Drunken Master (Die Legende vom betrunkenen Meister) konzipiert.

„Ich träume davon, eines Tages meinen eigenen Kung-Fu-Club zu gründen. Aber momentan konzentriere ich mich vor allem auf meine beiden Jungs. Ich habe begonnen, mit ihnen Kung-Fu zu trainieren, und sie lieben es. Mein Vater war eine große Inspirationsquelle für mich, und ich will mein Können auch an meine Söhne weitergeben.“

Wenn er kein Kung-Fu trainiert, arbeitet Cheng als Schweißer im Werk von Getinge in Suzhou.

„Ich habe meine Ausbildung als Schweißer bereits 2004 begonnen und bin seit 2014 bei Getinge. Die Atmosphäre hier ist sehr gut und meine Kollegen sind großartig. Ich bin sogar bei Arbeitsveranstaltungen aufgetreten, um meinen Freunden hier zu zeigen, worum es beim Shaolin-Kung-Fu geht“, sagt Cheng mit einem Lächeln.