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Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG)

Mit Getinge in die digitale Zukunft

Themen

Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) –
Profitieren Sie mit unseren Lösungen

Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) wurde im Oktober vom Bundestag verabschiedet. Dieses Förderprogramm umfasst insgesamt 4,3 Mrd. € und soll einen Digitalisierungsschub für die deutschen Krankenhäuser bringen. Im Einzelnen werden unter anderem Investitionen in moderne Notfallkapazitäten, die Digitalisierung und in die IT Sicherheit gefördert. 3 Milliarden Euro werden vom Bund bereitgestellt, die Länder sollen weitere 1,3 Milliarden aufbringen.

Information des Bundesministeriums für Gesundheit zum KHZG

Kernpunkte des Förderprogramms

IT und
Cyber-
sicherheit

Regionale
Versorgungs-
strukturen

Beantragung von Fördermitteln

Fördermittel aus dem Krankenhauszukunftsfonds können nur von Krankenhäusern beantragt werden. Förderfähig sind Maßnahmen, die einem der oben genannten Kriterien entsprechen. Das Krankenhaus richtet seinen Antrag an das Gesundheitsministerium seines Landes. Dieses prüft den Antrag und leitet diesen an das Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) weiter, das für die Auszahlung der Gelder zuständig ist.

Das Gesetz nimmt durch die Voraussetzung einer Kofinanzierung auch die Bundesländer mit in die Pflicht. Das bedeutet, dass ein Förderprojekt nicht allein durch die Mittel aus dem Krankenhauszukunftsfonds finanziert werden kann. Die Bundesländer müssen ebenfalls mindestens 30% der Fördersumme beisteuern. Alternativ ist es auch möglich, dass ein Krankenhaus selbst die Kofinanzierung übernimmt (hierzu ist zusätzlich ein Kreditprogramm der KfW geplant). Der Bund stellt für den Krankenhauszukunftsfonds 3 Milliarden € bereit + 30% der Länder entspricht einer Fördersumme von insgesamt 4,3 Milliarden €.

Digitale Infrastruktur und IT-Sicherheit

In erster Linie sollen technische und informationstechnische Maßnahmen gefördert werden. Aber auch im Zusammenhang stehende, notwendige bauliche Maßnahmen (bis zu 10%) sowie erforderliche personelle Maßnahmen wie die Schulung von Mitarbeitern können finanziert werden. Dabei wird IT-Sicherheit als wesentlicher Aspekt betrachtet: das KHZG schreibt vor, dass 15% aller Förderprojekte für IT-Sicherheit genutzt werden sollen.

Wir blicken auf über 100 Jahren Erfahrung im OP-Bereich zurück und werden unsere Kunden mit förderungsfähigen, digitalen Lösungen unterstützen. Wir haben ein überzeugendes IT Portfolio für die Optimierung bzw. Digitalisierung des OPs, dem Sterilgutmanagement und einer modernen Patientensteuerung.

Wir unterstützen Sie mit unseren Getinge Lösungen

Mit dem Krankenhauszukunftsprogramm bietet sich die Chance, anstehende Projekte umzusetzen und Fördermittel zu nutzen um zukunftsfähig zu werden. Gleichzeitig sieht das KHZG auch vor, dass Krankenhäuser ab dem Jahr 2025 einen Rechnungsabschlag bis zu 2% hinnehmen müssen, wenn sie keinen ausreichenden digitalen Reifegrad vorweisen können. Wir möchten Sie in diesem Prozess mit unseren Produkten und unserem Wissen unterstützen. Hierzu haben wir ein Projektteam gebildet, dass sich mit dem Krankenhauszukunftsprogramm beschäftigt und Sie bei der Entwicklung und Durchführung Ihrer Digitalisierungsstrategie unterstützt. Insbesondere unsere IT-Lösungen die speziell für Krankenhäuser entwickelt werden sind förderbar.

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Erfahren Sie mehr über Prozessoptimierung im OP

Erfahren Sie alles über unser IT & Softwareportfolio

 

Mit unseren digitalen Lösungen für den OP- und Sterilisationsbereich optimieren wir deutlich die Prozesse und zeigen Einsparungspotential auf. Im OP-Management liefern wir eine automatisierte Unterstützung bei der OP-Vorbereitung. Ein ausgezeichneter Beitrag zur Prozess-Optimierung des OP-Bereichs.

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