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Die endoskopische Gefäßentnahme (EVH) ist sicher, effektiv und erprobt

Die endoskopische Gefäßentnahme (EVH, endoscopic vessel harvesting) steht an erster Stelle der technologischen Fortschritte, die die Gefäßentnahme für die Koronararterien-Bypass-OP verbessern. Bei der EVH wird ein kleinerer Schnitt als bei herkömmlichen Gefäßentnahmeverfahren gemacht, um ein Bypass-Gefäß für eine Koronararterien-Bypass-OP zu gewinnen. Der kleinere Schnitt verringert die Infektionsrate, Schmerzen und Narbenbildung. Außerdem führt er zu einer rascheren Heilung, besseren klinischen Ergebnissen und höherer Patientenzufriedenheit.

Die klinischen Vorteile von EVH

Ergebnisse aus verschiedenen Studien zeigen, dass die endoskopische Gefäßentnahme die Inzidenz von Wundkomplikationen im Vergleich zur offenen Gefäßentnahme (OVH, open vessel harvesting) und Bridging-Techniken deutlich verringert.

Die endoskopische Gefäßentnahme verkürzt die Durchschnittszeit bis zur Mobilisierung, verringert postoperative Schmerzen, verkürzt den Krankenhausaufenthalt, reduziert die Zahl der Wiederaufnahmen und die Gesamtkosten.

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Weniger Wundkomplikationen und -infektionen

Ergebnisse aus verschiedenen Studien zeigen, dass EVH die Inzidenz von Wundkomplikationen im Vergleich zur offenen Gefäßentnahme (OVH, open vessel harvesting) und Brücken-Techniken deutlich verringert.

Weniger postoperative Schmerzen

In drei separaten Studien wurde gezeigt, dass Patienten, bei denen eine EVH vorgenommen wurde, von weniger postoperative Beinschmerzen berichten als Patienten mit OVH.

Weniger Zeit bis zur Mobilisierung und kürzerer Aufenthalt

EVH verkürzt die Durchschnittszeit bis zur Mobilisierung und den Krankenhausaufenthalt, was in zahlreichen klinischen Studien gezeigt wurde.

Weniger Wiederaufnahmen und geringere Gesamtkosten

Im Vergleich zu Patienten mit einer herkömmlichen offenen Gefäßentnahme werden EVH-Patienten seltener erneut ins Krankenhaus aufgenommen und suchen seltener eine Arztpraxis auf.

EVH ist der Brückentechnik überlegen

Der Brückentechnik-Ansatz – bei dem ein langer Schnitt durch eine Reihe kurzer Schnitte ersetzt wird – ist in vielerlei Hinsicht EVH unterlegen.

In einer Reihe separater Studien wurde gezeigt, dass EVH im Vergleich zu Brückentechnik Folgendes bietet:

  • Niedrigere Wundkomplikationsrate
  • Bessere endotheliale Qualität
  • Kürzere Zeit bis zur Mobilisierung
  • Kürzere Krankenhausaufenthalte
  • Verbesserte Kosmetik

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Mehr Optionen: endoskopische Entnahme der A. radialis (ERAH, endoscopic radial artery harvesting)

Das Interesse, die A. radialis als Bypass in der Koronararterien-Bypass-Chirurgie einzusetzen, steigt. Dies liegt am Potential für eine verbesserte langfristige Durchgängigkeit und gute Leitungseigenschaften.


In klinischen Studien wurde gezeigt, dass die Durchführung von ERAH sicher ist und nur selten leichtere Komplikationen auftreten.

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Entsprechende Leitungsqualität und frühe Bypass-Durchgängigkeit

Der Erfolg der Koronararterien-Bypass-OP hängt von der Qualität des Bypasses ab und wie er während der Gefäßentnahme und der Vorbereitung präpariert wird.


Eine gute Leitungsqualität wird durch Gefäßentnahmetechniken erreicht, die die Integrität des entnommenen Blutgefäßes aufrechterhalten und es vor Schäden schützen. Dies sichert die langfristige Bypass-Durchgängigkeit und optimale Patientenergebnisse.

Bedeutung einer Schulung für EVH-Verfahren zur Optimierung der Leitungsqualität

In vielen Teilen der Welt gilt EVH als bevorzugte Methode zur Entnahme eines Gefäßes für eine Koronararterien-Bypass-OP. In den USA führen 90 % der Krankenhäuser eine EVH durch.

EVH verbessert die Patientenzufriedenheit

Da EVH als ein Verfahren zur Verringerung der Morbidität und Verbesserung der Patientenzufriedenheit zunehmend an Popularität gewinnt, sollten bestimmte Faktoren berücksichtigt werden, um die Patientenergebnisse zu maximieren und die Leitungsqualität zu optimieren. Dies umfasst die Auswahl des Gerätes, Verringerung der Wärmeausbreitung/Verletzung, Präparation nach der Entnahme sowie Vermeidung von Überdehnung, mit Fokus auf Schulungstechniken zur Erhaltung der Leitungsqualität.

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