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Getinge erhält grünes Licht von SBTi für seine Netto-Null-Ziele

Heute hat das Zielvalidierungsteam der SBTi verkündet, dass Getinge sowohl kurz- als auch langfristige Ziele hat, die mit der Minderungsstrategie der SBTi im Einklang stehen, welche darauf abzielt, bis spätestens 2050 die Netto-Null-Emissionen im Rahmen des 1,5-Grad-Ziels zu erreichen. Dies bedeutet, dass Getinge sich verpflichtet hat, ab dem Basisjahr 2021 in seiner gesamten Wertschöpfungskette bis 2050 den Netto-Null-Ausstoß von Treibhausgasen zu erreichen.

"Die Zustimmung unserer Ziele durch die SBTi markiert einen bedeutsamen Meilenstein auf unserem Weg zu Netto-Null-Emissionen", betont Mattias Perjos, Präsident & CEO von Getinge. "Der weltweite Gesundheitssektor allein trägt heute fast 5 % zu den globalen Treibhausgasemissionen bei. Als weltweit tätiges Unternehmen im Bereich der Medizintechnik tragen wir die Verantwortung für unsere Emissionen und die Auswirkungen, die wir auf unseren Planeten haben."

Im Hinblick auf kurzfristige Ziele verpflichtet sich Getinge dazu, bis 2030 den absoluten Treibhausgasausstoß (THG) in Scope 1 und Scope 2 um 90 % im Vergleich zum Ausgangsjahr 2021 zu reduzieren. Gleichzeitig soll der absolute Treibhausgasausstoß in Scope 3 innerhalb des gleichen Zeitrahmens um 25 % gesenkt werden.

Die langfristigen Ziele von Getinge bestehen darin, die absoluten THG-Emissionen in Scope 1 und Scope 2 im Zeitraum von 2030 bis 2050 um mindestens 90 % und die absoluten THG-Emissionen in Scope 3 bis 2050 um 90 % gegenüber dem Basisjahr 2021 zu reduzieren.

Weitere Informationen zu Getinges Ambitionen finden Sie hier.

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