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Mit der neuen revolutionären Funktion für Maquet Volista von Getinge bleibt die Beleuchtung bei NIR-gestützten Operationen an

Mit der neuen revolutionären Funktion für Maquet Volista von Getinge bleibt die Beleuchtung bei NIR-gestützten Operationen an

Getinge bringt heute für die Maquet Volista StandOP eine neue Funktion auf den Markt – eine innovative Lösung, mit der das OP-Personal bei offenen Operationen mit NIR-Fluoreszenzbildgebungssystemen die OP-Leuchten anlassen kann.

Getinge bringt heute für die Maquet Volista StandOP eine neue Funktion auf den Markt – eine innovative Lösung, mit der das OP-Personal bei offenen Operationen mit NIR-Fluoreszenzbildgebungssystemen die OP-Leuchten anlassen kann.

Die NIR- bzw. Nahinfrarot-Fluoreszenzbildgebung wurde für eine große Zahl bisher unerfüllter medizinischer Anforderungen entwickelt. Mit ihrer Hilfe lassen sich Strukturen erkennen, die reseziert werden müssen, wie z. B. Wächterlymphknoten, maligne Zellen oder luminale Verkalkungen. Außerdem kann verhindert werden, dass andere Strukturen verletzt werden, die akute oder chronische Morbiditäten verursachen können, wie z. B. Nerven, Blutgefäße, Ductus, Lymphgefäße und normale Drüsen[1].

„Die operativen Verfahren entwickeln sich weiter und unsere OP-Leuchten tun das auch. Die neue Volista VisioNIR-Funktion ist eine leistungsstarke Lösung für eine verbesserte Hand-Augen-Koordination bei der fluoreszenzgestützten Chirurgie. Damit muss die Beleuchtung nicht mehr ein- und ausgeschaltet werden“, sagt Sophie Santiago, Product Manager Surgical Lights bei Getinge.

Wenn die Beleuchtung während des gesamten Eingriffs eingeschaltet bleibt, sorgt dies für einen kontinuierlichen Arbeitsablauf, bei dem das Personal sich einzig und allein auf den Patienten konzentrieren kann. Das spart ebenfalls Zeit und Ressourcen.

„Wenn die Beleuchtung anbleibt, schafft dies außerdem insgesamt eine bessere Umgebung für das OP-Personal, da dadurch die Sicht im gesamten Raum optimiert wird“, erklärt Sophie Santiago.

Volista VisioNIR kann simultan mit der Funktion zur Einstellung der Farbtemperatur verwendet werden. Während des Einsatzes von Indocyaningrün (ICG) und NIR-Kameras kann der Chirurg mit der bevorzugten Farbtemperatur arbeiten. Der Kontrast wird verbessert und entspricht der Autofluoreszenz.

„Die Lichtqualität (z. B. der Farbwiedergabeindex) der OP-Leuchte bleibt erhalten und es erfolgt keine Änderung des Schattenmanagements oder des Dimmverhaltens“, sagt Robin Jousse, R&D Director Surgical Lights.

Mithilfe des patentierten Filterrads für die Maquet Volista StandOP wird das von den LEDs emittierte Licht gefiltert, um die verbleibenden NIR-Wellenlängen zu reduzieren. Das bedeutet, dass OP-Leuchten das emittierte Fluoreszenzsignal nicht mehr stören.

„Maquet Volista VisioNIR und NIR-gestützte Kameras können im OP gleichzeitig eingesetzt werden. Wir freuen uns sehr über die Markteinführung dieser Innovation, von der wir glauben, dass sie in den kommenden Jahren die Chirurgie maßgeblich prägen wird.“

Erfahren Sie mehr über Maquet Volista VisionNIR >>

Dieser Text enthält Informationen für ein internationales Zielpublikum außerhalb der USA. Bei Fragen zur Marktverfügbarkeit wenden Sie sich bitte an Ihren lokalen Getinge-Vertriebsmitarbeiter.


 

[1] Image-Guided Surgery using Invisible Near-Infrared Light: fundamentals of Clinical Translation, S. Gioux and al. Mol Imaging. 2010 October; 9(5): 237-255.

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