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Covid-19 - Resource center
Getinge Counterpulsation

Intraaortale Ballongegenpulsation

Primärbehandlung für Ihre Hochrisiko-Patienten
Getinge cath lab

Geräteoptionen im Katheterlabor – praktische Patientenunterstützung


Referent: Joseph L. Thomas, MD, FSCAI

Assistant Health Science Clinical Professor, David Geffen School of Medicine
Director, Interventional Cardiology Harbor-UCLA Medical Center

Der Einsatz der perkutanen mechanischen Kreislaufunterstützung (MCS) hat sich rasant weiterentwickelt, da die Geräte kleiner, effizienter, einfacher zu platzieren und weniger invasiv geworden sind. Der Zweck dieser Schulung ist es, die Erfahrungen des Experten bei der Anwendung der Gegenpulsationstherapie im Rahmen der Behandlung von Patienten mit hohem Risiko für kardiovaskuläre Probleme während der perkutanen Koronarintervention unter Berücksichtigung aktueller Erkenntnisse, Komplikationsrisiken und Kosten darzustellen.

Webinar auf Abruf mit Dr. Thomas

Die Vorteile der präoperativen IABP-Gegenpulsation für Hochrisiko-CABG-Patienten

In diesem Webinar präsentiert Dr. Joseph L. Thomas seine Expertenmeinung, die physiologischen Grundlagen für die präoperative IABP-Gegenpulsation und die vorhandenen klinischen Daten, welche diese Behandlungsstrategie unterstützen.

effectiveness of pVADS

Was jeder über die klinische und wirtschaftliche Effektivität von pVADS wissen sollte

Krankenhäuser könnten steigende Kosten von bis zu 2,5 Milliarden US-Dollar im Jahr sparen, wenn sie IABP als Initialtherapie bei Patienten mit Hochrisiko-PCI und kardiogenem Schock einsetzen würden.

IABP sollte als Erstbehandlungsstrategie für den kardiogenen Schock und bei Hochrisiko-PCI eingesetzt werden.

Weitere Informationen über pVADS

doctor smiling at patient

Hämodynamische Effekte von intraaortalen Standard-Ballon-Kathetern im Vergleich zu Hocheffizienzvolumen-Kathetern

Der erste dokumentierte Patientenvergleich von 40 ml und 50 ml Ballonkathetern belegt unsere Testergebnisse: IAB mit 50 ml erzielen bessere klinische Ergebnisse als Standard-IAB mit 40 ml. Der IAB mit 50 ml bietet:

  • Stärkere diastolische Augmentation und höhere systolische Entlastung
  • Deutliche Verringerung des kardialen Fülldrucks und Anstieg der Herzleistung

Weitere Informationen zu hämodynamischen Effekten

Doctor viewing educational programs reviewing the physiological principles behind current circulatory support therapies

Das Warum, Wann und Wo der mechanischen Kreislaufunterstützung

Die intraaortale Ballonpumpe (IABP) ist aufgrund ihrer klinischen Wirksamkeit, ihres Sicherheitsprofils über ein breites Spektrum von Patientenversorgungsszenarien und ihrer geringen Kosten seit Langem die erste Wahl für die mechanische Kreislaufunterstützung.

Bei den in jüngerer Zeit geführten Debatten über die IABP ging es insbesondere um die diskrepanten Ergebnisse aus randomisierten, kontrollierten Studien (RCT, randomized controlled trial) im Vergleich zu den Vorteilen, die Ärzte in jahrzehntelanger klinischer Praxis beobachtet hatten.

Diese Schulungsreihe betrachtet die physiologischen Prinzipien hinter modernen Therapien zur Kreislaufunterstützung.

Weitere Informationen über das Warum, Wann und Wo

Die relevante Wissenschaft: Das ABC der mechanischen Kreislaufunterstützung

Eine Betrachtung der physiologischen Prinzipien hinter der mechanischen Kreislaufunterstützung – von Inotropika und IABP-Therapie bis zu (pVADs) und extrakorporalen Pumpen.

Das klinische Rätsel: randomisierte Studien vs. klinische Praxis

In dieser Diskussion geht es um den Zwiespalt zwischen den Studienergebnissen und der klinischen Praxis.

Praxis-Anwendung von mechanischer Kreislaufunterstützung

In dieser Diskussion zeigen Fallbeispiele, wie die mechanische Kreislaufunterstützung für einen Patienten festzulegen ist.

Nurses rushing patient to cath lab

Folien von den Experten des Herzkatheterlabors vorgestellt


Dieses aus drei Modulen bestehende Schulungsprogramm bietet
  • Eine Rezension der physiologischen Prinzipien hinter der mechanischen Kreislaufunterstützung – von Inotropika und IABP-Therapie bis zu perkutanen linksventrikulären Unterstützungssystemen (pVADs) und extrakorporalen Pumpen.
  • Diskussion über den Zwiespalt zwischen den Studienergebnissen und der klinischen Praxis
  • Diskussion anhand von Fallbeispielen, die zeigen, wie die mechanische Kreislaufunterstützung für einen Patienten festzulegen ist