Advanta V12 balloonexpandierbares ummanteltes Stentsystem
Advanta V12 war der erste auf dem Markt erhältliche ballonexpandierbare, vollständig ummantelte Stent. Der vielseitige Advanta V12 Stent ist bekannt für seine Präzision und Zuverlässigkeit. Er erfüllt seit mehr als 20 Jahren die Bedürfnisse von Chirurgen und Patienten. Das Advanta V12 Stentsystem ist die einzige dauerhafte Lösung, die durch jahrzehntelange Evidenz aus der Praxis und mit mehr als 550 Veröffentlichungen belegt ist. [1][2][3]
Indikationen für das Advanta V12 Stentsystem: [2]
- Behandlung von Patienten mit diagnostizierter Nierenarterienstenose und/oder aortoiliakaler Verschlusskrankheit einschließlich Läsionen an der Aortenbifurkation, sofern eine endovaskuläre Therapie erforderlich ist.
- Die Behandlung von Patienten mit Aneurysmen, bei denen eine fenestrierte endovaskuläre Aortenreparatur (fEVAR) oder eine verzweigte endovaskuläre Aortenreparatur (bEVAR) erforderlich ist.
- Die Behandlung von Patienten mit Aneurysmen der Iliakalarterien, die eine Versorgung mit einer iliakalen Seitenarmprothese (IBD) erfordern.
Der Advanta V12 Stent ist nicht in den USA erhältlich.
Vertrauen in die Therapie[1][2][3][4][5][10]
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Optimierte Behandlungsergebnisse: heute, morgen und in Zukunft [1][2][3][4][5][10][11]
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Planbarkeit und Präzision, die bei der Platzierung eines gecoverten Stents benötigt werden[2][6][7][9][13]
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Vielseitig einsetzbar für unterschiedliche Behandlungsbedürfnisse, mit der Flexibilität zur Anpassung an die Gefäßanatomie [1][2][4][8]
Advanta V12
Haltbarkeit ist keine Option.
Sie ist entscheidend.
Setzen Sie auf einen Stent, der für Beständigkeit konzipiert und klinisch bewährt ist – für Vertrauen bei jedem Crossing. [2]
Planbarkeit und Präzision
- Flaches Profil, hohe Stenthaltekraft und sichere Führbarkeit erleichtern die Stentimplantation [2]
- Selektive 6 und 7 French Schleusen-Kompatibilität, mit den Größen 5–10 mm.
6 French geeignet für die meisten Durchmesser der Nierengefäße[2] - Vorhersehbares Recoil- und Verkürzungsverhalten ermöglicht das passgenaue Einsetzen[2]
- Die vollständige ePTFE-Ummantelung trägt dazu bei, die Risiken im Zusammenhang mit einer Gefäßperforation zu vermindern[2][6][9][13]
- Röntgendichte Marker verbessern die Sichtbarkeit während der Platzierung und helfen bei der genauen Positionierung des Stents[2]
- Das knochenförmige Design soll bei Aufdehnung des Ballons das Embolisationsrisiko verringern[7]
Vielseitig & flexibel
- Die Stentstruktur, das Zelldesign und das System bieten Vielseitigkeit und Flexibilität bei der Einführung und Platzierung[2]
- Entwickelt für das Vorschieben und Einführen durch gewundene Gefäße, sowie eine gute Anpassungsfähigkeit an die iliakalen und renalen Arterien[2]
- Die Fähigkeit zur Nachdilatation und Aufweitung des Stents ermöglicht die Anpassung an die Anatomie und eine individuelle Behandlung aller Patienten[1][2][8]
- Das glatte Innenlumen erleichtert die Rekanalisierung[2]
* Detaillierte Informationen zur Kompatibilität finden Sie in den Advanta V12 Bestellinformationen unter der Registerkarte Dokumente
Die aktuellen Indikationen, Warnhinweise, Kontraindikationen und Vorsichtsmaßnahmen finden Sie in der Gebrauchsanweisung.
Eine zuverlässige Verbindung [1][2][3][5][7][12]
Advanta V12 ist gemäß EU-MDR für die Behandlung von okklusiven Läsionen an der Aortenbifurkation in einer Kissing-Konfiguration zugelassen.[2]
Seit über 15 Jahren gibt es Belege dafür, dass die Kissing-Stent-Technik an der Aortenbifurkation zur Behandlung komplexer aortoiliakaler Läsionen verwendet wird. Dies führt zu technischem Erfolg, Symptomverbesserung und anhaltender Durchgängigkeit. [2][5][7][12]
Optimierte Behandlungsergebnisse: heute, morgen und in Zukunft [1][2][3][4][5][10][11]
- Die in den letzten 20 Jahren veröffentlichte Fachliteratur bestätigt die Sicherheit und Leistungsfähigkeit.[1][3][4][5][10]
- Nachweislich doppelt so niedrige Reinterventionsrate im Vergleich zu Bare-Metal-Stents 5 Jahre nach dem Vorgang.[1]
- Die vollständige Ummantelung mit ePTFE minimiert die Bildung von Neointimahyperplasie.[2][11]
- Streben aus Edelstahl 316L sorgen für zusätzliche Radialkraft und unterstützen die Durchgängigkeit des Stents.[2]
COBEST – Randomisierte multizentrische Studie Advanta V12 im Vergleich zu unbeschichteten Metallstents [1]
- Signifikant höhere Durchgängigkeit bei komplexen TASC-C&D-Läsionen im Vergleich zu unbeschichteten Metallstents (BMS) nach 5 Jahren (p=.003)
Systematische Übersicht über gedeckte ballonexpandierbare Stents zur Behandlung von AIOD [3]
- Das ballonexpandierbare ummantelte Stentsystem „Advanta V12/iCast” weist eine Langzeit-Nachbeobachtung unter realen Bedingungen nach, einschließlich einer berichteten 5-Jahres primären Durchgängigkeitsrate von 74,7%.
- Der Advanta V12/iCast war von 2000 bis 2019 das am häufigsten untersuchte Produkt in der Literatur (10/15 Veröffentlichungen; 66,7 %).
- In den Advanta V12/iCast-Studien wurden mehr Patienten mit einer schwereren Erkrankung (TASC-C- und D-Läsionen) und schwereren Symptomen (Rutherford-Klassifikation 4 und 5) behandelt als Patienten, die an klinischen Studien zu anderen ballonexpandierbaren gecoverten Stents teilnahmen.
- Freiheit von TLR: Die Ergebnisse waren für alle CBE-Stents nach 1 Jahr vergleichbar. Für Advanta V12/iCast liegen Langzeitdaten zur Revaskularisierung der Zielläsion vor.
iCARUS: Einarmige IDE-Studie mit 3-jährigem Nachuntersuchungszeitraum [4]
- Echte Patientenpopulation mit multiplen Läsionen und bilateraler Erkrankung.
- Die Studie zeigte einen nachhaltigen klinischen Nutzen ohne Revaskularisierung der Zielläsion (TLR) von bis zu 3 Jahren.
Kissing-Stent-Implantation bei aortoiliakaler Verschlusskrankheit mit Advanta V12
Bilateraler Verschluss der Arteria iliaca
Vorher
Nachher
Wiederherstellung des Lumendurchmessers mit 10 x 38 mm Advanta V12 gecovertem Stent in der RIA; 10 x 59 und 10 x 38 mm Advanta V12 gecoverte Stents überlappen sich in der LIA.
RIA - Rechte A. iliaca, LIA - Linke A. iliaca
Bilateraler Verschluss der Arteria iliaca communis
Vorher
Nachher
Wiederherstellung des Lumendurchmessers mit 8 x 59 mm Advanta V12 gecoverten Stents in der RIA und der LIA.
RIA - Rechte A. iliaca, LIA - Linke A. iliaca
Nierenarterienstenose
Vorher
Nachher
Wiederherstellung des Lumendurchmessers mit Advanta V12 gecoverten Stents in der LRA.
LRA - Linke A. renalis
Broschüren
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