You are visiting a website that is not intended for your region

The page or information you have requested is intended for an audience outside the United States. By continuing to browse you confirm that you are a non-US resident requesting access to this page or information.

Switch to the US site

Diese website verwendet cookies

Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies und dazu, wie wir sie verwenden, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Mechanische Beatmung unter dem Motto: With people in mind

Unser Ziel ist es, für alle Ihre Patienten – Erwachsene, Kinder und Neugeborene – größtmögliche Sicherheit und Komfort mit einer benutzerfreundlichen und leicht anwendbaren Beatmung aufrechtzuerhalten.

Warum Sie gerne mit einem Servo Ventilator arbeiten werden

Erhöhen Sie die Sicherheit der Patienten

Reduzieren Sie die Arbeitsbelastung und minimieren Sie Bedienfehler und Notfallsituationen mit einem Servo Ventilator.[1]

Optimale Unterstützung

Entwöhnen Sie die Patienten frühzeitiger von der mechanischen Beatmung mit weniger Komplikationen und Sedierung.[2] [3] [4]

Auf Ihre Anforderungen zugeschnitten

Sorgen Sie für qualitativ hochwertige Beatmung in jeder Situation und für Patienten jeder Größe, vom Neugeborenen bis zum Erwachsenen.

Sichern Sie Ihre Investition

Zuverlässige Leistung, geringer Wartungsaufwand und einfache Verbindung zu Ihren Krankenhaussystemen.

Erhöhen Sie die Sicherheit der Patienten

Erhöhen Sie die Patientensicherheit und verringern Sie die Arbeitsbelastung

Eine kürzlich in Critical Care erschienene Studie hat gezeigt, dass Sie mit einem benutzerfreundlichen mechanischen Beatmungsgerät die Patientensicherheit und die Arbeitsbelastung des Personals positiv beeinflussen können.[1]

Erfahren Sie mehr über Anwenderfreundlichkeit

„Es ist, als ob das Benutzerhandbuch im Gerät wäre“

Unsere benutzerfreundliche Anleitung ist für die SERVO-U/n/air-Beatmungsgeräte erhältlich. Sie bietet informative Bildschirm-Textanleitungen zu Beatmungsmodi und -einstellungen, Bilder, die zeigen, wie die Einstellungen sich auf die Beatmung auswirken, Empfehlungen bei Alarmmeldungen, SAFETY SCALE™ und vieles mehr. Erfahren Sie mehr im Video. 

Optimale Beatmung und frühzeitigere Entwöhnung

Studien zeigen, dass viele Patienten auf der Intensivstation Schwierigkeiten haben, mit einem Beatmungsgerät zu atmen. Diese Patienten haben mehrere Probleme mit der Beatmung [5] und verbrauchen eine unverhältnismäßig große Menge an Ressourcen.[6] Erfahren Sie weiter unten, wie wir Ihnen beim Bewältigen dieser Herausforderungen helfen können.

Herausforderung: Intubationen bei Patienten mit Atemversagen vermeiden

Nicht-invasive Beatmungsunterstützung kann Intubationen und die daraus resultierenden Komplikationen wie beispielsweise beatmungsbedingte Pneumonien (VAP, ventilator-associated pneumonia),[7] übermäßige Sedierungen,[8] Delirien [9] und die allgemeine Schwäche nach Intensivbehandlungen reduzieren.[10] Mit nicht-invasiver Beatmungsunterstützung können die Patienten aktiv bleiben, eine Strategie, die heutzutage auf vielen Intensivstationen verfolgt wird. SERVO-U® bietet viele Möglichkeiten, Ihre Patienten bei nicht-invasiven Therapien zu unterstützen.

Erfahren Sie mehr über SERVO-U

Herausforderung: Beatmungsbedingte Lungenschädigung (VILI, ventilator induced lung injury) während kontrollierter Beatmung verhindern

Manchmal ist es erforderlich, die Atmung des Patienten vollständig zu kontrollieren. Dabei kann es möglicherweise zu Barotrauma, Volumentrauma und Atelektasen kommen. Das Risiko dafür lässt sich jedoch reduzieren.[11] SERVO COMPASS® ist ein Tool, mit dem Sie Änderungen beim Driving Pressure und Tidalvolumen pro Kilogramm des idealisierten Körpergewichts einfacher ablesen können, Parameter also, die eng mit dem Überleben zusammenhängen.[12] [13] Erfahren Sie mehr über SERVO COMPASS im Video.

Herausforderung: Die Behandlung des akuten Atemnotsyndroms (ARDS, acute respiratory distress syndrome) optimieren

Beim ARDS müssen Sie über die mechanische Atmung hinaus auf die Hämodynamik schauen, weil eine geschädigte Lunge eine höhere Durchlässigkeit besitzt. Moderne hämodynamische Überwachung kann Ihnen dabei helfen, den Blutfluss und das Flüssigkeitsmanagement zu optimieren, Lungenödeme festzustellen, den Gasaustausch zu verbessern und die Beatmungstage zu reduzieren.[14] [15] [16] [17] [18]

Erfahren Sie mehr über ARDS

Herausforderung: Beatmungsbedingte Lungenschädigung (VILI, ventilator-induced lung injury) während assistierter Beatmung verhindern

Studien haben gezeigt, dass die neural regulierte Beatmungsunterstützung (NAVA®, Neurally Adjusted Ventilatory Assist) lungenschonende Spontanatmung mit besserer Synchronisierung von Patient und Beatmung und besserem Gasaustausch fördert.[19] [20] Mit NAVA begrenzen die Atemzentren und -reflexe in den Lungen und oberen Atemwegen sofort die Tidalvolumen, wenn die Lungen überdehnt werden. Dadurch erhalten die Patienten die Möglichkeit, ihre eigenen Tidalvolumen und Atmungsmuster zu wählen, was VILI möglicherweise einschränkt.[21] [22]

Herausforderung: Beatmungsbedingte Zwerchfellfehlfunktion (VIDD, ventilator-induced diaphragm dysfunction) vermeiden

Die Zwerchfellstärke kann sich bereits nach 48 Stunden mechanischer Beatmung um 21 Prozent reduzieren.[23] Die Zwerchfellaktivität zu bestimmen, kann schwierig sein,[24] muss es aber nicht. Mit der Überwachung des Edi-Signals können Sie die Zwerchfellaktivität des Patienten überwachen, und die individuell angepasste NAVA-Beatmung verbessert die Zwerchfelleffizienz und reduziert die Phasen übermäßiger oder unzureichender Atemunterstützung.[25] [26] Erfahren Sie im Video mehr über Edi.

Herausforderung: Asynchronität von Patient und Beatmungsgerät vermeiden

Für Patienten mit einer hochgradigen Asynchronität sind die Behandlungsergebnisse schlechter und die Beatmungsdauer ist länger.[27] [28] [29] [30] Die Asynchronität von Patient und Beatmungsgerät ist außerdem die Ursache für 42 Prozent aller Sedierungen auf der Intensivstation.[31] Durch die Überwachung der Zwerchfellaktivität (Edi) kann Asynchronität leichter festgestellt werden, sodass Sie das Beatmungsgerät leichter auf die Bedürfnisse Ihres Patienten einstellen können. [32] Sehen Sie im Video, wie Edi funktioniert. 

Herausforderung: Prolongierte Entwöhnung verhindern

Laut einer kürzlich durchgeführten Studie kam es bei 29 Prozent der Patienten aufgrund von Zwerchfell-Fehlfunktionen zu Komplikationen während der Entwöhnung. Dadurch verlängerte sich die Zeit für die mechanische Beatmung um bis zu 16 Tage.[23] Doch dank NAVA-Beatmung kann sich Ihr Patient mit weniger Sedierung und einem aktiven Zwerchfell wohler fühlen, was Sie bei der Förderung frühzeitiger Entwöhnung unterstützen könnte.[2] [3] [4] Darüber hinaus kann Ihnen die Überwachung der Zwerchfellaktivität (Edi) bei der Beurteilung helfen, ob die Entwöhnung durchgeführt werden kann, sowie die Atemarbeit während des Aufwachens überwachen, auch wenn keine Unterstützung durch ein Beatmungsgerät erfolgt.[32]

Passen Sie Ihre Beatmung an jede Situation an

Unabhängigkeit von der Krankenhausinfrastruktur

Durch turbinengetriebene Beatmung wird hochqualitative Beatmung im ganzen Krankenhaus, von der Intensivstation bis zum Überwachungsraum, leichter zugänglich. SERVO-air ist mit invasiver und nicht-invasiver Beatmung kompatibel.

MR-Umgebung

SERVO-i® MR sorgt für eine kontinuierliche Therapie bei kritisch kranken Patienten während der MR-Untersuchung. Eine volle Triggersensibilität und eine Reihe von Beatmungsoptionen stehen für alle Patientenkategorien zur Verfügung.

Hyperbare Sauerstofftherapie

SERVO-i HBO sorgt für eine Beatmung in Intensivstationqualität mit allen Überwachungsmöglichkeiten in einer Tiefe von bis zu 30 Metern. Erhältlich für alle Patientenkategorien.

Neugeborenen-Intensivstation

Helfen Sie Neugeborenen beim Atmen, Schlafen und Wachsen. Unsere Beatmungsgeräte für Neugeborene helfen Ihnen, die Schwierigkeiten durch winzige Lungen, schnelle Atemfrequenzen und Leckagen zu minimieren.[33] [34]

Eine lohnende Investition und stressfreie Verantwortung

Kosteneffektive Versorgung

Servo Ventilatoren sind intuitiv und einfach zu bedienen, besitzen nur wenige Teile, die gereinigt werden müssen, und sind einfach in der Wartung, was für minimale Schulung und hohe Personaleffizienz sorgt.

An Ihre Umgebung angeschlossen

Servo Ventilatoren lassen sich an eine Vielzahl von PDMS-Systeme und Patientenmonitore anschließen.[1] Ein HL7-Konverter gewährleistet die Konformität des Systems mit dem technischen IHE-Rahmenwerk.

Smartes Gerätemanagement

Ähnliche Optik und Handhabung der Beatmungsgeräte und austauschbare Einsteckmodule erhöhen den Komfort und ermöglichen den Betrieb hochkomplexer Beatmungsgeräte zusammen mit mobileren Lösungen.

Skalierbares Wartungsprogramm

Unsere Remote-Services helfen Ihnen, Informationen auf Ihren Geräten von jedem Krankenhaus-Computer aus zu überwachen und darauf zuzugreifen. Eine Reihe von Original-Verbrauchsartikeln und -Teilen gewährleistet, dass Ihr Servo Ventilator immer seine beste Leistung bringt.

Alle Literaturangaben

  1. 1. Plinio P. Morita, Peter B. Weinstein, Christopher J. Flewwelling, Carleene A. Bañez, Tabitha A. Chiu, Mario Iannuzzi, Aastha H. Patel, Ashleigh P. Shier and Joseph A. Cafazzo. The usability of ventilators: a comparative evaluation of use safety and user experience. Critical Care201620:263.

  2. 2. Emeriaud G, et al. Evolution of inspiratory diaphragm activity in children over the course of the PICU stay. Intensive Care Med. 2014 Nov;40(11):1718-26.

  3. 3. Bellani G, Pesenti A. Assessing effort and work of breathing. Curr Opin Crit Care. 2014 Jun;20(3):352-8.

  4. 4. Barwing J, et al. Electrical activity of the diaphragm (EAdi) as a monitoring parameter in difficult weaning from respirator: a pilot study. Crit Care. 2013 Aug 28;17(4):R182.

  5. 5. Goligher EC1, Ferguson ND2, Brochard LJ3. Clinical challenges in mechanical ventilation. Lancet. 2016 Apr 30;387(10030):1856-66.

  6. 6. Jarr S, et al.Outcomes of and resource consumption by high-cost patients in the intensive care unit. Am J Crit Care. 2002 Sep;11(5):467-73.

  7. 7. American Thoracic Society; Infectious Diseases Society of America. Guidelines for the management of adults with hospital-acquired, entilatorassociated, and healthcare-associated pneumonia. Am J Respir Crit Care Med. 2005;171(4):388-416.

  8. 8. Kress JP, Pohlman AS, O’Connor MF, Hall JB. Daily interruption of sedative infusions in critically ill patients undergoing mechanical ventilation. N Engl J Med. 2000;342(20):1471-1477.

  9. 9. Ely EW, Shintani A, Truman B, et al. Delirium as a predictor of mortality in mechanically ventilated patients in the intensive care unit. JAMA. 2004;291 (14):1753-1762.

  10. 10. Kress JP, Hall JB. ICU-acquired weakness and recovery from critical illness. N Engl J Med. 2014; 370(17):1626-1635. Slutsky AS. Neuromuscular blocking agents in ARDS. N Engl J Med. 2010;363(12):1176-1180.

  11. 11. Slutsky AS, Ranieri VM. Ventilator-induced lung injury. N Engl J Med. 2014 Mar 6;370(10):980.

  12. 12. Ventilation with lower tidal volumes as compared with traditional tidal volumes for acute lung injury and the acute respiratory distress syndrome. The Acute Respiratory Distress Syndrome Network. N Engl J Med. 2000 May 4;342(18):1301-8.

  13. 13. Amato et al. Driving pressure and survival in the acute respiratory distress syndrome. N Engl J Med. 2015 Feb 19;372(8):747-55.

  14. 14. Tagami T, Kushimoto S, Yamamoto Y, Atsumi T, Tosa R, Matsuda K, Oyama R, Kawaguchi T, Masuno T, Hirama H, Yokota H. Validation of extravascular lung water measurement by single transpulmonary thermodilution: human autopsy study. Crit Care 2010; 14(5): R162.

  15. 15. Mitchell JP, Schuller D, Calandrino FS, Schuster DP. Improved outcome based on fluid management in critically ill patients requiring pulmonary artery catheterization Am Rev Respir Dis 1992; 145(5): 990-8.

  16. 16. Monnet X, Anguel N, Osman D, Hamzaoui O, Richard C, Teboul JL. Assessing pulmonary permeability by transpulmonary thermodilution allows differentiation of hydrostatic pulmonary edema from ALI/ARDS. Intensive Care Medicine 2007; 33 (3): 448-53*

  17. 17. Hu W, Lin CW, Liu BW, Hu WH, Zhu Y. Extravascular lung water and pulmonary arterial wedge pressure for fluid management in patients with acute respiratory distress syndrome. Multidiscip Respir Med 2014; 9(1):3

  18. 18. McAuley DF, Giles S, Fichter H, Perkins GD, Gao F. What is the optimal duration of ventilation in the prone position in acute lung injury and acute respiratory distress syndrome? Intensive Care Med 2002; 28:414-8

  19. 19. Sinderby C, Navalesi P, Beck J, Skrobik Y, Comtois N, Friberg S, Gottfried SB, Lindström L: Neural control of mechanical ventilation in respiratory failure. Nat Med. 1999, 5: 1433-1436. 10.1038/71012.

  20. 20. Piquilloud L, Vignaux L, Bialais E, Roeseler J, Sottiaux T, Laterre P-F, Jolliet P, Tassaux D: Neurally adjusted ventilatory assist improves patient-ventilator interaction. Intensive Care Med. 2011, 37: 263-271. 10.1007/s00134-010-2052-9.

  21. 21. Brander L, Sinderby C, Lecomte F, Leong-Poi H, Bell D, Beck J, Tsoporis JN, Vaschetto R, Schultz MJ, Parker TG, Villar J, Zhang H, Slutsky AS: Neurally adjusted ventilatory assist decreases ventilator-induced lung injury and non-pulmonary organ dysfunction in rabbits with acute lung injury. Intensive Care Med. 2009, 35: 1979-1989. 10.1007/s00134-009-1626-x.

  22. 22. Patroniti N, et al. Respiratory pattern during neurally adjusted ventilatory assist in acute respiratory failure patients. Intensive Care Med. 2012 Feb;38(2):230-9.

  23. 23. Kim et al. Diaphragm dysfunction (DD) assessed by ultrasonography: influence on weaning from mechanical ventilation. Crit Care Med. 2011 Dec;39(12):2627-30.

  24. 24. Schepens T, et al. The course of diaphragm atrophy in ventilated patients assessed with ultrasound: a longitudinal cohort study. Crit Care. 2015 Dec 7;19:422.

  25. 25. Cecchini J, et al. Increased diaphragmatic contribution to inspiratory effort during neutrally adjusted ventilatory assistance versus pressure support: an electromyographic study. Anesthesiology. 2014 Nov;121(5):1028-36.

  26. 26. Di Mussi R, et al. Impact of prolonged assisted ventilation on diaphragmatic efficiency: NAVA versus PSV. Crit Care. 2016 Jan 5;20(1):1.

  27. 27. Thille AW, Rodriguez P, Cabello B, Lellouche F, Brochard L. Patient-ventilator asynchrony during mechanical ventilation: prevalence and risk factors. Intensive Care Med 2006;32(10):1515–1522.

  28. 28. Tobin MJ, etal. Respiratory muscle dysfunction in mechanically ventilated patients. Mol Cell Biochem 1998;179(1-2):87–98.

  29. 29. Sassoon CS, Foster GT. Patient-ventilator asynchrony. Curr Opin Crit Care 2001;7(1):28–33.

  30. 30. Blanch L, et al. Asynchronies during mechanical ventilation are associated with mortality. Intensive Care Med. 2015 Apr;41(4):633-41.

  31. 31. Pohlman MC, et al. Excessive tidal volume from breath stacking during lung-protective ventilation for acute lung injury. Crit Care Med 2008;36(11):3019–3023.

  32. 32. Colombo D, et al. Efficacy of ventilator waveforms observation in detecting patient–ventilator asynchrony. Crit Care Med. 2011 Nov;39(11):2452-7.

  33. 33. de la Oliva, Schuffelmann C, Gomez-Zamora A, Vilar J, Kacmarek RM. Asynchrony, neural drive, ventilatory variability and COMFORT: NAVA vs pressure support in pediatric patients. A nonrandomized cross-over trial. Int Care med. Epub ahead of print April 6 2012.

  34. 34. Beck J, Reilly M, Grasselli G, Mirabella L, Slutsky AS, Dunn MS, Sinderby C. Patient-ventilator interaction during neurally adjusted ventilator assist in very low birth weight infants. Pediatr Res. 2009 Jun;65(6):663-8.