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Proximales Versiegelungssystem Heartstring III

Proximales Versiegelungssystem Heartstring III

Heartstring III führt Verfahren für die proximale Anastomose in die Zukunft. Mithilfe einer hämostatischen Versiegelung können Chirurgen auf partielle Verschlussklemmen verzichten und Manipulationen an der aufsteigenden Aorta während der proximalen Anastomose reduzieren, welche häufig zu Komplikationen führen.[1]

Überblick

Die proximale anastomotische Versiegelungstechnologie Heartstring III ermöglicht bei Koronararterien-Bypass-Operationen eine Hämostase bei proximalen Anastomosen ohne den Gebrauch von Verschlussklemmen. Sie ermöglicht das Vernähen von Hand ohne Aortaklemme oder partielle Klemme. Weniger Manipulation an der aufsteigenden Aorta bedeuten ein geringeres Risiko neurologischer Komplikationen.[1]

 

Heartstring III

Das proximale Versiegelungssystem Heartstring III besteht aus drei Komponenten

Aortic Cutter

Aortic Cutter

Der Aortic Cutter ist leicht zu bedienen und schneidet ein einziges, sauberes Loch in die Aorta.

Seal loader and delivery device

Lade- und Einführvorrichtung

Die innovative Ladevorrichtung ermöglicht ein schnelles und einfaches Einsetzen der proximalen Versiegelung Heartstring III.

Proximal Seal

Versiegelung

Die proximale Versiegelung Heartstring III ist eine innovative Weiterentwicklung der proximalen Versiegelungstechnologie bei der Anastomose.

Vorteile

Weniger Eingriffe an der aufsteigenden Aorta bedeuten ein geringeres Risiko neurologischer Komplikationen. Bei Patienten mit minimalen Aortenerkrankungen kann durch die Verwendung des Heartstring-Systems die Zahl der Hirnembolien deutlich reduziert werden.1

Durchgängigkeit

Ermöglicht vom Chirurgen selbst handgenähte und abgewinkelte Abzweigstechnik für optimale Anastomosequalität und Verfahrensflexibilität.

Einfache Anwendung

Die Ladevorrichtung und der Aortic Cutter ermöglichen ein schnelles und einfaches Einsetzen der Heartstring III Versiegelung.

Klinische Vorteile

Maquet Magnus beating heart surgery

Operationen am schlagenden Herzen

Koronararterien-Bypass-Operationen ohne Herz-Lungen-Maschine (OPCAB off-pump coronary artery bypass) erfordern eine lokale Stabilisierung des Herzens, damit der Chirurg am schlagenden Herzen operieren kann. Im Gegensatz dazu wird das Herz bei einer konventionellen Bypass-Operation während des Eingriffs angehalten und der Patient wird an eine Herz-Lungen-Maschine angeschlossen.

Zu den potenziellen Vorteilen der Operation am schlagenden Herzen gegenüber einer Operation mit Herz-Lungen-Maschine zählen:[2]

  • Geringere Häufigkeit von postoperativem Vorhofflimmern (Afib)
  • Weniger kognitive und neurologische Auswirkungen (zum Beispiel Schlaganfall)
  • Geringere Häufigkeit von postoperativem Atemversagen
  • Schnellere Erholungsraten
  • Kürzere Krankenhausaufenthalte
  • Weniger Wundkomplikationen
  • Weniger Bluttransfusionen

Downloads

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Alle Literaturangaben

  1. 1. El Zayat H, Puskas JD, Hwang S, Thourani VH, Lattouf OM, Kilgo P, Halkos ME.Avoiding the clamp during off-pump coronary artery bypass reduces cerebral embolic events: results of a prospective randomized trial. Interact Cardiovasc Thorac Surg. Jan 2012;14(1):12-6

  2. 2. Puskas J, Martin J, Cheng D, et al. ISMICS Consensus Conference and Statements of Randomized Controlled Trials of Off-Pump versus Conventional Coronary Artery Bypass Surgery. Innovations. 2015;10:219-229.